Sicherheitslösungen von SEW-EURODRIVE
Bruchsal/Nürnberg, SPS/IPC/DRIVES 2008: Die neue Systemfamilie UCSxxB erweitert das Produktportfolie SEW-EURODRIVE in Punkto
Sicherheitstechnik. Sie kann in Kombination mit dem Mehrachs-Servoverstärker MOVIAXIS® und dem Frequenzumrichter MOVITRAC® eingesetzt werden. Angefangen mit einfachen PL „c" Applikationen bis hin zu PL „e" Lösungen gemäß der ISO 13849-1 decken
die Produkte in Bezug auf antriebsnahe Sicherheitslösungen das komplette Spektrum ab.
Sicherheitslösungen von SEW-EURODRIVE sind immer flexibel und wirtschaftlich. Egal wie unterschiedlich die Anforderungen in
den verschiedensten Branchen und Anlagenstrukturen sind: ob Antriebe in der Theatertechnik, Schweiß-Roboter in der Automobilbranche
oder Portal-Roboter in der Getränke- oder Verpackungsindustrie - mit den einzelnen Komponenten aus den Sicherheitskonzepten
von SEW-EURODRIVE geht der Anwender auf Nummer Sicher.
Sicherheitsmodule MOVISAFE® UCS xxB
Diese universell einsetzbaren Sicherheitsmodule eröffnen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten Antriebssysteme effektiv und sicher
zu realisieren. Die Priorität hierbei liegt darauf, höchste Sicherheitsanforderungen bezüglich Personen- und Anlagenschutz
zu gewährleisten und gleichzeitig die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen. Somit erfüllen die Sicherheitsmodule MOVISAFE® die Anforderungen der Sicherheitskategorie 4 der EN 954-1 und sind entwickelt nach IEC 61508 SIL 3.
Das MOVISAFE® steht als Optionsmodul für den Antriebsumrichter MOVIDRIVE® B für einen flexiblen Einsatz zur Verfügung. Durch die Komplexität der verfügbaren Sicherheitsfunktionen, die Flexibilität
der Parametrierung und der Möglichkeit des Sicherheitsmodul MOVISAFE® in Sicherheitsbussysteme wie Profisafe zu integrieren, sorgt dies für die sichere Überwachung der Antriebsfunktion und ermöglichen
optimale Schutzmechanismen im Fehlerfall.
Die Vorteile von MOVISAFE® im Überblick:
• Flexible Lösungen der Sicherheitsfunktionen
• Bei laufender Produktion können Tools gewechselt oder Rüstarbeiten durchgeführt werden
• Schutzabschaltung nur im Fehlerfall und nicht präventiv
• Sicher reduzierte Geschwindigkeiten
• Sicher überwachte Positionsbereichserfassung
• Kurze Reaktionszeiten bei Fehler im Antriebsstrang
• Reduzierung von Schutzbereichen
• Vereinfachung des Einrichtbetriebs
• Reduzierung von Wiederanlaufzeiten
• Verkürzung der sicherheitsbedingten Stillstandzeiten
• Viele mechanische Schutzvorrichtungen können überflüssig werden
• Generell mehr Wirtschaftlichkeit und Produktivität.